Rauch, Räuchern, Gerücheküche!

Kurz vor großen Feiertagen nehme ich immer wieder gern die Lektüre von Susanne Türtscher und Anselm Grün in die Hand und blätter nach, über Liturgische Traditionen, Mythen und selbstverständlich Heilkräuter, Symbolpflanzen und persönlichen Ritualen.

„… es gibt nichts in uns, was nicht verwandelt werden kann, und kein Grab, in dem nicht das Leben aufsteht. Es gibt kein Scheitern, das nicht zu einem Neuanfang werden kann, und keine Dunkelheit, die nicht in Licht verwandelt wird…“

P1010291

Den Neuanfang der Natur dürfen wir gerade jetzt täglich bewundern. Für die schönen Dinge des Lebens muss man sich einfach Zeit nehmen! Hecktisch und nur im Vorbeigehen versäumen wir das Beste!

Jetzt ist auch die Zeit, den Mief – die negativen Gedanken und deren Energien los zu werden um kraftvoll in den Frühling zu starten! Darum nutze ich die Zeit, um mich auf einen der stärksten Räuchertage des Jahres vorzubereiten. Der Karfreitag!

Die heimischen Wiesen und Wälder bieten uns alles, was wir dafür brauchen um in unseren Gedanken Platz für Neues zu schaffen. Eine meiner Mischung diese Woche ist die „geliebte Heimat“. Sie beinhaltet Fichte mit Harz und Nadeln, Tanne, Wacholderspitzen und Beeren und Meisterwurz. Dazu gesellen sich nach Lust und Laune 2-3 andere Pflänzchen und fertig ist die Mischung, die dem neagtivem Spuk den Gar ausmacht!

P1010275

P1010292

Irgendwie habe ich das Gefühl, dass es an der Zeit ist, meine duftenden Räucherwaren in mein Sortiment aufzunehmen.

Alles Liebe

Margot